
Warum „Fertiglösungen“ in Form von UV-Lampen ein großes Risiko darstellen
Wenn man ein System zur UV-Härtung oder Desinfektion für den Weltmarkt entwickelt, ist die Hardware nur die halbe Miete. Das eigentliche Problem sind nämlich die Urheberrechte.
Tatsächlich sind die meisten gängigen, fertig verfügbaren UV-Lampen keine originellen Produkte. Es handelt sich dabei meist um Kopien von Designs, die von großen multinationalen Konzernen gehalten werden. Wenn man solche Lampen verwendet, gerät man praktisch in Schwierigkeiten – es handelt sich dabei um ein Risiko, das man wirklich nicht eingehen sollte.
Das Exportproblem
Wir arbeiten anders. Wir entwickeln unsere Lampen mit unserer eigenen, patentierten Technologie – dadurch entstehen keine rechtlichen Probleme, sobald die Lieferung die Grenze überquert.
Da wir das Design besitzen, können wir die Geometrie der Elektroden sowie die Gaszusammensetzung frei anpassen – ohne dabei versehentlich jemandes Patente zu verletzen. Wenn Ihr aktueller Lieferant Ihnen seine Patentanmeldungen nicht zeigen kann, handelt es sich wahrscheinlich um Produkte, die unter einem anderen Namen verkauft werden. In Ländern, in denen die Urheberrechte streng durchgesetzt werden, ist das ein Risiko, das Ihnen alles kosten kann.
Die technischen Details
Eine maßgeschneiderte Lösung bedeutet nicht nur rechtliche Sicherheit – sie sorgt auch dafür, dass das Produkt tatsächlich funktioniert.
Nehmen wir zum Beispiel die Quarzröhre: Wir müssen den optimalen Wanddickenwert finden. Wenn die Röhre zu dünn ist, dringt das UV-C-Licht zwar gut hindurch – doch die Röhre zerbricht bereits bei minimalen Vibrationen im Betrieb. Ist die Röhre zu dick, geht die Leistung verloren. Wir finden also einen Mittelweg – eine Röhre, die stark genug ist, um Belastungen standzuhalten, aber gleichzeitig klar genug, um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Außerdem kommt noch die Stromversorgung ins Spiel. Man kann nicht einfach jede Lampe an jeden Ballast anschließen. Wenn der Ballast die notwendige Ströme für die jeweilige Spannung nicht bewältigen kann, verbrennen die Elektroden schneller, als gewünscht. Alles muss perfekt zusammenpassen.
Sichere Lieferungen gewährleisten
Wenn man mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der wirklich die Rechte an seinen Produkten besitzt, bleiben alle Unterlagen in Ordnung. Es gibt keine unklaren Eigentümer – und keine Fragen wie „Wer hat dieses Produkt entworfen?“
Das bedeutet, dass die technischen Dokumente klar strukturiert sind und die Rechtsverhältnisse eindeutig sind. Man muss keine Sorgen wegen beschlagnahmter Waren oder rechtlicher Auseinandersetzungen haben. Man kann beruhigt schlafen, denn die Komponenten in der Maschine gehören rechtlich gesehen einem selbst.